Ob als Jazzpant-, French-, String- oder Rioslipvariante – ein Bikinislip hat im Wesentlichen zwei Funktionen. Erstens bedeckt er die Scham und zweitens verändert er die Form und den Sitz auch dann nicht, wenn er im Wasser getragen wird. Zwar existieren auch Modelle, die aus Häkelgarn oder Wolle bestehen, aber diese sind wohl nur bedingt für ihren eigentlichen Einsatz tauglich. Sie können sicherlich am Strand oder in legerem Umfeld genauso gut getragen werden, aber grundsätzlich gilt natürlich, dass man bei der Wahl des Bikinislips je nach erwarteter Situation auch auf funktionelle Stoffe achten sollte.
Darüber hinaus bietet sich am Strand dem geneigten Betrachter sicher auch ein angenehmerer Anblick bei einer bauchfreien Zweiteiler-Variante. So ist denn am Meer für viele die Möglichkeit gegeben, zwanglos auch mal den eigenen Geschmack in Sachen Unterwäsche zu präsentieren. Auch darum bieten die meisten Hersteller mittlerweile eine fast unüberschaubare Menge an Bikinislips an, die nicht nur funktionell sind, sondern die auch Dessous respektive Lingerie in nichts mehr nachstehen. Und das ohne übermäßig knapp zu sein, denn schicke Unterwäsche kann hier auch schlicht und einfach moderne Schnitte oder aber auch Spitzenbesatz bedeuten.
Aufpassen sollte man aber mit solchen Höschen, die beispielsweise mit Perlen oder Pailletten besetzt sind, denn solche Bikinislips sind in manchen Schwimmbädern nur ungern gesehen, da sich solche Einzelteile nicht selten lösen und in der Schwimmbadtechnik zu Problemen führen können.